Aktuell
Ehrendoktortitel an André Gorsatt
Am 25. November 2016 wurde André Gorsatt der Ehrendoktortitel der Universität Basel verliehen.

Der Dekan der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Prof. Jörg Schibler, ehrt den Walliser Strahler und Mineralienforscher André Gorsatt (Mitte) mit dem Titel eines Ehrendoktors in Anerkennung seiner Verdienste bei der mineralogischen Erfassung des Binntals und der Entdeckung neuer Mineralien. (Bild: Universität Basel, Peter Schnetz).
 
Lesen Sie hier mehr über die Vergabe des Ehrendoktors an André Gorsatt. (PDF, Quelle: Universtät Basel).
 
Pressestimmen (Auswahl):
Ferienwohnung im Binntal zu vermieten
André Gorsatt vermietet eine heimelige Ferienwohnung in Imfeld (Fäld) im Binntal. Mehr Informationen erhalten Sie hier...
 
9.8.2017: Aktuelle Situation
Feldbach und Turbechepf
Foto: Feldbach und Turbechepf. (9.8.2017)

Aktuell sind die Bedingungen für Wanderer und Strahler sehr gut.
Die Nullgradgrenze bewegt sich seit längerer Zeit in Höhen von über 3500m. Deshalb gilt es im alpinen Bereich die Gefahr von Steinschlag zu beachten.

Ältere Situations-Fotos:
Oberblatthorn vom Saflischtal
Foto: Oberblatthorn vom Saflischtal. (16.7.2017)
 
Blick vom Holzjihorn zum Ofenhorn
Foto: Blick vom Holzjihorn über die Turbechepf zum Ofenhorn. (25.6.2017/os)
 
Föhnwalze über dem Albrunpass
Foto: Föhnwalze über dem Albrunpass. (28.5.2017/os)
  
16.05.2016: Erweiterung Mineralienmusem

Foto: Blick in den erweiterten Raum mit den zusätzlichen Vitrinen.

In den zusätzlichen Vitrinen werden die schönsten Kristall-Funde der vergangenen Jahre ausgestellt. So wie z.B. die im Lapis 3/2016 (u.a. Titelbild und untenstehendes Foto) gezeigten Zepterquarze. Ab sofort können diese einzigartigen Ausstellungsstücke besichtig werden.


Fotos oben und unten: Fantastische Zepterquarze, welche seit Pfingsten 2016 im erweiterten
Mineralienmuseum von Andre Gorsatt besichtigt werden können.
 
 
 
Grosse Vernissage im Binntal
Am 16. Juli 2016 wurde die Heimkehr des drittgrössten je gefundenen Anatas aus der Lercheltinizone in die Mineralien-Stiftung André Gorsatt gefeiert.
11.7.2014: "Die besten Seiten des Binntal": Das neue Buch von André Grosatt


Das im KristalloGrafik Verlag erschienene Werk ist für Mineraliensammler ebenso von Interesse wie für Wissenschafter und Naturfreunde.

Hardcover
Format 165 x 230 mm
336 Seiten
zahlreiche Farbbilder

CHF 47.00 / € 39.00


Erscheinungsdatum: 21. Juli 2014

Bestellungen werden per sofort per Mail entgegen genommen. Preis: CHF 47.00 / € 39.00 + Versandkosten.
  Die besten Seiten des Binntals
Mineraliensuche - Alpenblumen - Ortsgeschichten
 
Interessant und spannend, mit den neuesten Entdeckungen auf den Gebieten der Mineralogie, Geologie und Botanik präsentiert sich das Buch „Die besten Seiten des Binntals“.
 
Der erfahrene Berufsstrahler erzählt von seinen bedeutendsten Mineralienfunden, beispielsweise den Aquamarinen im Gebiet des Wannigrats oder den Turmalinen von der Turbenalp, der gefährlichen Arbeit in schwer zugänglichen Regionen des Binntals, aber auch vom Suchen, Finden und Verlieren, von seiner Biografie und seinem Museum.
 
Ein Team von fachkundigen Autoren und Autorinnen, alle seit vielen Jahren sammelnd und forschend im Binntal unterwegs, berichtet von den teils waghalsigen und anstrengenden Expeditionen, bei denen nicht nur ungewöhnliche Mineralien entdeckt, sondern auch ganz neue wissenschaftliche Erkenntnisse – wie zum Beispiel von der grössten Seltenerd-Mineralisation der Alpen am Ritterpass – gewonnen werden konnten. Die Grube Lengenbach mit ihren weltweit einzigartigen Sufosalzen wird aus der Perspektive des Sammlers analysiert.

Ein Rundgang durch die Bergwelt wird ergänzt durch die Beschreibung der Weiler des Binntals und eine Zeitreise durch dessen Geschichte; und die besonders vielfältige und artenreiche Flora von den Wiesen bis zu den kleinen grünen Inseln inmitten der Felsen wird ebenso sorgfältig wie anregend dokumentiert.

Begleitet werden die Texte durch eine Fülle spektakulärer Mineralienfotos, die zu einem grossen Teil in diesem Buch zum ersten Mal veröffentlicht werden, und wunderbare Aufnahmen der beschriebenen Blumen mit ihrem Bezug zur Geologie.

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